Die Wissenschaft der Astrologie beschreibt die 12 Tierkreiszeichen und die entsprechenden Planetenkonstellationen in unserem Sonnensystem. Die Astrologie repräsentiert das alte, falsche babylonische Zeitparadigma 12:60, das heute durch den Maya-Kalender abgelöst wird. Ebenso wie im Mayakalender ist im Geburtshoroskop neben den Charaktereigenschaften vor allem unser Lebensfahrplan sichtbar, der unser Leben zeitlich steuert und bestimmt. Da die Einteilung des Erdenjahres in 12 Monate zu je 30 bzw. 31 Tagen kosmisch betrachtet einen unregelmäßigen, dissonanten Rhythmus erzeugt, werden wir in Zukunft unsere Zeit wieder nach den mayanischen Zyklen - 13 Monde zu je 28 Tagen - einteilen müssen. Deshalb sollten wir uns auch mit Astrologie nicht mehr wirklich beschäftigen, da man sich ja mit dem Rhythmus synchronisiert, auf den wir unsere Aufmerksamkeit richten! Dies hat magische Auswirkungen auf unser Umfeld und auf den ganzen Planeten, weswegen wir unbedingt verantwortlich denken und handeln sollten.
Wer sich trotzdem noch für Astrologie und sein Geburtshoroskop interessieren sollte - der Wissensschatz der Astrologie ist psychologisch gesehen nach wie vor sehr wertvoll -, dem sei nahegelegt, sich ausschließlich mit der aus spiritueller Sicht einzig seriösen esoterischen Astrologie des Meisters D.K. auseinanderzusetzen.
Empfohlene Literatur hierzu: "Esoterische Astrologie - Das Praxisbuch" von Gunda Scholdt