Eine zentrale Erkenntnis der esoterischen Wissenschaft ist es, dass das Kleine (Mikrokosmos) auch im Großen (Makrokosmos) enthalten ist, ein Prinzip, das auch als "Fraktalität" bekannt ist. Dies gilt zeitlich für die entsprechenden Abschnitte der Erdgeschichte und des individuellen Lebenslaufes als auch für die räumliche Einteilung der Welt. Jedem Land und jeder Region sind spezifische Archetypen zugeordnet, in diesem Fall die 20 Maya-Siegel, die wiederum am menschlichen Körper ihre Entsprechung haben. Dieses Prinzip ist nicht nur auf die Erde beschränkt, sondern gilt im Rahmen des Einheitsbewusstseins ebenso für das Sonnensystem sowie für den gesamten Kosmos. Die Erkenntnis der Fraktalität unterstreicht eindrucksvoll die Tatsache, dass im Kosmos alles eins ist und sich im beständigen, untrennbaren gegenseitigen räumlichen und zeitlichen Zusammenspiel befindet.