Der Maya-Kalender (Tzolkin) beschreibt die Energien und Kräfte des göttlichen Schöpfungsmusters der siebten Dimension (göttlicher Plan). Er stellt das korrekte Zeitparadigma 13:20 (13 Töne mal 20 Solare Siegel = 260 Tagesenergien) dar. Nach ihm wird auch das Erdenjahr wieder in korrekte 13 Monde zu je 28 Tagen eingeteilt (13x28 = 364 Tage + der grüne Tag= 365 Tage). In ihm spielen sich in einer zyklischen Endlosschleife alle Facetten unseres Seins ab, unser viertdimensionales Lebensprogramm. Jeder Tag zeigt uns einen Aspekt unseres Inkarnationsthemas auf, die Qualität der ZEIT!
Der Maya-Kalender ersetzt gleichzeitig auch die alte und überholte Wissenschaft der Astrologie, die noch auf Basis des falschen babylonischen Zeitparadigmas 12:60 arbeitet (zodiakale ungleichmäßige Einteilung in 12 Monate zu je 30 bzw. 31 Tagen und die 60 Minuten-Stunde). Er stellt eine komplexe Wissenschaft dar und wurde der Erde durch Dr. Josè Argüelles überbracht und von Johann Kössner im deutschsprachigen Raum gelehrt und verbreitet.